Bruno Kreisky. Memoiren in drei Bänden (im Schuber)

Mehr als 25 Jahre lang - davon über die Hälfte als Bundeskanzler - bestimmte Bruno Kreisky die Geschicke der österreichischen Außenpolitik. Im ersten Band seiner Memoiren beschreibt Kreisky seine Kindheit und Jugend in Wien, beginnend mit dem Ende der k.u.k. Monarchie. Wir erleben mit ihm die unruhige Erste Republik aus seiner persönlichen Sicht, seine Haft, die Emigration, endlich die Heimkehr und die Geschichte des Staatsvertrages, an dessen Zustandekommen Kreisky aktiv mitbeteiligt war. Im zweiten Band beschreibt Kreisky seine Jahre in der großen Politik: Vom jungen Staatssekretär über den Außenminister führt sein Weg 1970 zum Bundeskanzler der Republik Österreich. Kreisky schreibt über seine politischen Gespräche in Bonn und mit dem amerikanischen Präsidenten, mit den Herren des Kreml, aber auch mit den Außenseitern und Einzelgängern Tito, Nasser, Arafat und Gaddafi. Im dritten Band finden sich eine Reihe wertvoller Aussagen des österreichischen Staatsmannes aus seiner Ära als Bundeskanzler der Republik, aber auch Reflexionen aus der Zeit danach bis zu seinem Tod 1990. Darüber hinaus finden sich hier erstmalige Veröffentlichungen von Zeit erhellenden Briefen aus den letzten Lebensjahren Kreiskys.

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