Frei
Betto, Brasilien
Benazir Bhutto, Pakistan
Latif Dori,
Israel
Committee for Israeli-Palestinian
Dialogue
founded by Israelis of Oriental
Origin, Israel
Anton Lubowski, Namibia
Sergio Ramírez Mercado,
Nikaragua
Claudia Vilanek, Österreich
Bischof Leonidas Eduardo Proaño
Villalba,
Ekuador
Freunde des Chaim Sheba Medical
Center Tel Hashomer, Österreich
Gesellschaft für österreichisch-arabische
Beziehungen, Österreich
Greenpeace, Österreich
Guatemaltekische Menschenrechtsorganisation
GAM, Guatemala
Internationale Helsinki Föderation,
Österreich
Justitia et Pax, Koreanische
Kommission
Katholische Sozialakademie,
Österreich
Komitee für soziale und
medizinische Hilfe
für Palästinenser, Österreich
Neve Shalom Wahat al-Salam,
Israel
Unitad Nacional de Trabajadores,
El Salvador
Verein für die Geschichte
der
Arbeiterbewegung, Österreich |
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| Die fünfte
Preisverleihung 1988 im Austria Center Vienna, ehrte
18 PreisträgerInnen.
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Auf Vorschlag Bruno
Kreiskys werden der brasilianische Dominikanermönch
Frei Betto,
das israelisch-palästinensische
Dorf Neve Shalom Wahat al-Salam, Latif
Dori vom Committee for Israeli-Palestinian
Dialogue founded by Israelis of Oriental Origin,
das Komitee für
soziale und medizinische Hilfe für Palästinenser
und die Studentin Claudia
Vilanek für ihr karitatives Wirken in
Indien und Österreich ausgezeichnet. |
Luftaufnahme vom jüdisch-arabischen
Dorf und
Friedensprojekt Neve Shalom Wahat al-Salam.
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Österreichische PreisträgerInnen waren die
Internationale Helsinki Förderation, die
katholische Sozialakademie
Österreich, die Gesellschaft
der Freunde des Chaim Sheba Medical Centers,
die Gesellschaft für
österreichisch- arabische Beziehungen, Greenpeace
Österreich, der Verein
für die Geschichte der Arbeiterbewegung gewürdigt.
Mit Anton Lubowski
wurde ein prominenter namibischer Menschenrechtsanwalt
und Unabhängigkeitsaktivist, mit Benazir
Bhutto, eine führende Oppositionspolitikerin
Pakistans ausgezeichnet. Anton Lubowski fiel nur wenige
Monate später kurz vor den der Unabhängigkeitswahlen
einem Mordanschlag zum Opfer.
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| PreisträgerInnen und Ehrengäste
der Preisverleihung 1988. |
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Erneut wurde mit der Auszeichnung von
„Justitia et Pax“, koreanische Kommission,
auf die Unterdrückung der Menschenrechte in Südkorea
aufmerksam gemacht.
Weitere Preisträger waren Bischof
Leonidas Eduardo Proaño Villalba aus Ekuador,
die guatemaltekische Menschenrechtsorganisation
GAM, der nikaraguanische Literat und Politiker
Sergio Ramírez Mercado
und die Unidad Nacional
de Trabajadores Salvadorenos (UNTS).
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