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Die Fotosammlung zu Bruno Kreisky beinhaltet ca. 8.000 Fotos. Zusätzlich steht
eine Videosammlung zu Bruno Kreisky sowie politische
Dokumentationen aus den 1970er und 1980er Jahren zur Verfügung. Die
vorhandenen Videos sind gegen Hinterlegung einer Kaution entlehnbar. Zu den Kernbeständen der Stiftung gehören aber auch eine Reihe von Geschenken und persönlichen Gegenständen aus dem Besitz von Bruno Kreisky.
Zudem wird das Archiv laufend um die Bestände bedeutender SozialdemokratInnen erweitert. So gelang es nach dem Ausscheiden von Frauenministerin Johanna Dohnal aus der Bundesregierung 1995, das unpublizierte Material des früheren Staatssekretariates für Frauenfragen und des Büros der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten in die Stiftung Bruno Kreisky Archiv zu transferieren, wo mittlerweile ein eigenes Johanna Dohnal Archiv eingerichtet wurde.
Die Kabinettsakten von Bundeskanzler Fred Sinowatz und Bundeskanzler Franz Vranitzky befinden sich ebenfalls teils in der Stiftung, teils im Archiv der Republik des Österreichischen Staatsarchivs. Die Bestände werden gemeinsam mit dem Österreichischen Staatsarchiv als Kurator betreut, sind jedoch aufgrund des seit 1.1.2000 gültigen Archivgesetzes einer 30-jährigen Archivsperre unterworfen und deshalb nicht öffentlich zugänglich.
Zusätzlich existiert eine umfangreiche Foto- und Plakatsammlung zur Geschichte Österreichs und insbesondere der Sozialdemokratie vom Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts bis heute.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9:00-14:00
Benutzungsbedingungen Ansprechpersonen:
Mag.a Maria Steiner
Remigio Gazzari
Elisabeth Brandl |